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Werner Brattig
geboren 1932 in Solingen / lebt in Solingen
| 1953
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Abitur |
| Studium
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| 1953 – 1955 |
Staatliche Kunstakademie Düsseldorf
Prof. Paul Bindel, Prof. Otto Coester |
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1955 –
1956 |
École Nationale des Beaux Arts,
Paris
Prof. Jean–Marie Souverbie,
Académie André Lhote, André Lhote |
| 1956 – 1958 |
Staatliche Kunstakademie Düsseldorf
Prof. Ferdinand Macketanz |
| 1955 – 1956 |
Boursier du Gouvernement Francais |
| seit 1958 |
jährliche Arbeitaufenthalte in Jütland |
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Zahlreichen Aktivitäten im In- und Ausland
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| 1957 – 2003 |
über 140 Einzelausstellungen in Deutschland und
anderen Ländern Europas sowie Teilnahme an zahlreichen
Gruppenausstellungen Herausgabe von Grafikeditionen und
Märchenbuch nach eigenen Bildern Mitglied in verschiedenen
Künstlervereinigungen, u.a. bbk, Gruppe „IN“, Dänemark. |
Kennzeichnend für Werner Brattigs künstlerischen Ausdruck ist ohne
Zweifel sein Studium in Düsseldorf bei Otto Coester und Ferdinand
Macketanz ebenso wie die Zeit bei André Lhote in Paris. Der stilistische
Einfluss des Kubismus wird in seinem Werk immer evidenter. Das Wissen um
exaktes Zeichnen der Natur, ermöglicht ihm, seine Kunst in der
Durchdringung von Wissenschaft und Empfindungsvermögen zu offenbaren, d.
h. die Sensibilität Brattigs ist für das Erlebnis der Wirksamkeit der
malerischen Mittel ebenso offen wie für das Studium der Natur.
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