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Kurz-Vita:
1966 geboren in Bielefeld
1993 Design-Diplom (Wuppertal)
seit 1994 Künstler, Musiker, Designer & Ideenschmied
Ausstellungen in vielen deutschen Städten sowie in der Schweiz,
Israel, Polen, Frankreich und Dänemark seit 1995 (Auswahl):
Suwalki (PL) Galeria Chlodna | Be’er Sheva (IL) Städt. Galerie |
Bochum Planetarium | Nürnberg MinD-Akademie | Köln Galerie 68elf |
München Holiday Inn | Soest Galerie im Morgner-Haus | Meerbusch
Teloy-Mühle | Düsseldorf EP-Galerie | Århus Galerie Artfair |
Solingen Güterhallen e.V. | Zürich Galerie Fortuna | Menden Rathaus
Menden (Mendener Bauhütte) | Bonn Presseclub | Kamen Art Kamen,
Technopark Kamen | Chouzé sur Loire Château des Reaux | Wülfrath
Stiftung Oetelshofen | Wuppertal Sparkasse Wuppertal, Galerie
Blickfang, Kunsthalle Barmen (Studio BKG), Art Fabrik, Die Färberei,
Hotel Mercure, Wichelhaus Bank, Lindner Hotel Juliana, Kolkmann-Haus,
WOGA, Galerie Wicher | Sprockhövel Alte Brauerei
Organistischer Dialog:
Die Natur hat uns das Sehen gelehrt: Eine Form gewinnt wie ein Berg
oder Baum mit zunehmender Größe an Bedeutung. Mehrere Formen
erzeugen mit zunehmender Anzahl wahrnehmbare Muster. Farben locken,
tarnen, warnen oder spiegeln einen Zustand wider. Dies hat zu
unserem bisherigen Überleben beigetragen: Wir sehen. Wir
assoziieren. Wir lernen. Wir kommunizieren. Doch je mehr wir von
einer Sache wissen, desto abstrakter, unklarer, unschärfer und
relativer wird es in anderen Bereichen. Wir erfinden daher neue
Namen und erfreuen uns an der neugewonnenen Illusion des Verstehens.
Dennoch ahnen wir, dass da noch mehr sein muss!
Also abstrahieren wir, suchen nach Begründungen für Alles, was sich
außerhalb unseres individuellen Verstehens befindet. Wir suchen nach
der großen Formel im Chaos und nutzen dabei alle uns zur Verfügung
stehenden Mittel. Der jeweilige Zeitgeist teilt uns bei der Frage
nach dem "Richtig" und dem "Falsch" in Parallelgesellschaften mit
eigenen Glaubenssätzen und Geisteswissenschaften auf.
Doch jetzt suchen wir wieder den Dialog. Unsere eigenen Symbole und
der Zeitgeist helfen uns dabei nicht weiter, denn sie besitzen keine
Allgemeingültigkeit. Nur die Natur ist uns allen gemeinsam: Sie
lehrt uns seit Menschengedenken Geduld, Nutzen, Schönheit und
Vergänglichkeit. In der Natur gibt es kein Gut und Böse. Sie ist das
Spiel mit Formen und Farben des Lebens. Nutzen wir doch diesen
Spielraum auf der Suche nach Gemeinsamkeiten!
Verdrehte Kunst: Formen wachsen auf der Leinwand
"Mit seinen intensiven, oft einander kontrastierenden Farben, den
gezackten Formen und bewegten Pinselstrichen, fängt der gebürtige
Bielefelder die nervöse, brodelnde Atmosphäre bioamorpher Konstrukte
ein. Jedes Bild hat seinen eigenen Code - ähnlich wie die DNA eines
jeden Lebewesens individuell ist." (Valeska von Dolega, WZ 2008)
Auseinandersetzung mit dem Rätselhaften
"Organistische Evolutionen als rätselhafte Gebilde fordern uns auf
zum Selber-Gedanken-Machen und sie belohnen unsere Anstrengungen mit
Freude, mit Spaß, mit Glück. (...) Dieses Glück kennt Jojo Darski
aus eigenem Erleben und er setzt sich das Ziel, solches Glück beim
Betrachter zu initiieren, zu vervielfältigen und zu kommunizieren."
(Prof. Dr. Siegfried Maser 2008)
Auszeichnungen:
WDR2 Musikszene NRW Monatssieger Dez 2009, Simplizissimus-Preis
Soest 2008 (n), Who is Who-Personenenzyklopädie 2008, Mitglied bei
Mensa in Deutschland, Dtsch. Preis f. Wirtschafts-kommunikation
Berlin 2001, div. Online-Nominierungen, Stahl-Innovationspreis
Düsseldorf 1994 (a), Rockförderpreis Kulturbüro NRW 1989
Weitere Informationen über Jojo Darski unter:
www.darski.com und
www.darski.eu (engl.), als auch unter
www.darski.de (Design)
Sonstiges: Die neue Maxi-CD ist ab 26.3.09 online bestellbar unter
www.darski-musik.de

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